Architekur:
ARGE Morgenegg Gervasi AG
Bauleitung:
Holinger AG
Baukosten:
60 Mio.
Mit dem Neubau des Seewasserwerks Riet II in Goldach wird die Trinkwasserversorgung der Stadt St.Gallen und der Region langfristig gesichert. Als zweites, unabhängiges Seewasserwerk dient es im Krisenfall – etwa bei Stromausfall oder einer Beeinträchtigung der bestehenden Anlage – als strategisches Back-up. Das Projekt der Regionalen Wasserversorgung St.Gallen AG (RWSG) umfasst ein Investitionsvolumen von rund 60 Millionen Franken. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2029 vorgesehen.
Die architektonische Gestaltung nimmt Bezug auf die Lage am Bodensee. In Analogie zum Wellengang sind Dach- und Fassadenflächen unterschiedlich geneigt ausgebildet. Die nach Südwesten orientierten Dachflächen sowie Teile der Fassade werden mit dunklen, matten Photovoltaikmodulen ausgestattet und verbinden architektonischen Ausdruck mit nachhaltiger Energiegewinnung.
Die innere funktionale Gliederung – Trinkwasseraufbereitung, Schmutzwasseraufbereitung und Rohwasserschacht – bleibt im Fassadenbild ablesbar. Robust ausgebildete Sockelbereiche bei den Zugängen unterstreichen den technischen Charakter des Bauwerks, während die integrierte Photovoltaik dem Gebäude eine ruhige, einheitliche Erscheinung verleiht.
Begrünte Dachflächen unterstützen die Regenwasserrückhaltung. Ein durchdachtes Belichtungs- und Sonnenschutzkonzept sorgt für gute Tageslichtverhältnisse und einen angemessenen sommerlichen Wärmeschutz.
Die architektonische Gestaltung nimmt Bezug auf die Lage am Bodensee. In Analogie zum Wellengang sind Dach- und Fassadenflächen unterschiedlich geneigt ausgebildet. Die nach Südwesten orientierten Dachflächen sowie Teile der Fassade werden mit dunklen, matten Photovoltaikmodulen ausgestattet und verbinden architektonischen Ausdruck mit nachhaltiger Energiegewinnung.
Die innere funktionale Gliederung – Trinkwasseraufbereitung, Schmutzwasseraufbereitung und Rohwasserschacht – bleibt im Fassadenbild ablesbar. Robust ausgebildete Sockelbereiche bei den Zugängen unterstreichen den technischen Charakter des Bauwerks, während die integrierte Photovoltaik dem Gebäude eine ruhige, einheitliche Erscheinung verleiht.
Begrünte Dachflächen unterstützen die Regenwasserrückhaltung. Ein durchdachtes Belichtungs- und Sonnenschutzkonzept sorgt für gute Tageslichtverhältnisse und einen angemessenen sommerlichen Wärmeschutz.





