Bauleitung:
Morgenegg Gervasi AG, Arbon
Baukosten:
2.1 Mio.
Im Jahr 2024 hat das stimmberechtigte Volk der Stadt Arbon dem Kredit über CHF 2.14 Mio. für die umfassende Sanierung des Schlossturms zugestimmt.
Im Februar 2025 wurden gezielte Zugversuche am Mauerwerk durchgeführt, um zu prüfen, ob die bestehende Bausubstanz ausreichend Stabilität für das Fassadengerüst bietet. Die Ergebnisse zeigten, dass lediglich drei von fünf Zugversuchen positiv ausfielen. Zudem stellte sich heraus, dass das Dach des Querbaus nicht stabil genug ist, um das Gerüst abzustützen, was eine Anpassung der Gerüstplanung erforderte. Das Gerüst wurde Ende Februar an allen vier Fassadenseiten errichtet und mit einem kombinierten Personen- und Materiallift ergänzt.
Direkt im Anschluss erfolgten umfassende Kartierungen und Zustandsaufnahmen der Fassadenflächen, die als detaillierte Grundlage für die weiteren Sanierungsschritte dienen.
Ab April begann der Steinmetzbetrieb mit der Reinigung der historischen Natursteinfassade. Die Reinigung erfolgte mittels schonender Berieselung mit Wasser und weichen Messingbürsten, um die Oberfläche nicht zu beschädigen. Anschliessend wurden lose Fugen sorgfältig gelöst und ausgewaschen, um Platz für eine spätere Neuverfugung zu schaffen.
Für die geschützten Mauersegler, die in der Schlossmauer brüten, wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Meise, Arbon, provisorische Nistkästen aus Fichtenholz entwickelt. Diese wurden an allen vier Seiten des Fassadengerüsts aufgehängt.
Aktuell laufen Beprobungen, um geeignete Methoden zur Verfestigung der Sandsteine zu bestimmen und die neuen Fugenmörtel farblich sowie strukturell an die historischen Fugenmörtel anzupassen. Ziel ist es, die originale Substanz langfristig zu erhalten und gleichzeitig die strukturelle Integrität der Fassade zu sichern.
Baubeginn: 24.02.2025
Bauende: In Abklärung
Im Februar 2025 wurden gezielte Zugversuche am Mauerwerk durchgeführt, um zu prüfen, ob die bestehende Bausubstanz ausreichend Stabilität für das Fassadengerüst bietet. Die Ergebnisse zeigten, dass lediglich drei von fünf Zugversuchen positiv ausfielen. Zudem stellte sich heraus, dass das Dach des Querbaus nicht stabil genug ist, um das Gerüst abzustützen, was eine Anpassung der Gerüstplanung erforderte. Das Gerüst wurde Ende Februar an allen vier Fassadenseiten errichtet und mit einem kombinierten Personen- und Materiallift ergänzt.
Direkt im Anschluss erfolgten umfassende Kartierungen und Zustandsaufnahmen der Fassadenflächen, die als detaillierte Grundlage für die weiteren Sanierungsschritte dienen.
Ab April begann der Steinmetzbetrieb mit der Reinigung der historischen Natursteinfassade. Die Reinigung erfolgte mittels schonender Berieselung mit Wasser und weichen Messingbürsten, um die Oberfläche nicht zu beschädigen. Anschliessend wurden lose Fugen sorgfältig gelöst und ausgewaschen, um Platz für eine spätere Neuverfugung zu schaffen.
Für die geschützten Mauersegler, die in der Schlossmauer brüten, wurden in Zusammenarbeit mit dem Verein Meise, Arbon, provisorische Nistkästen aus Fichtenholz entwickelt. Diese wurden an allen vier Seiten des Fassadengerüsts aufgehängt.
Aktuell laufen Beprobungen, um geeignete Methoden zur Verfestigung der Sandsteine zu bestimmen und die neuen Fugenmörtel farblich sowie strukturell an die historischen Fugenmörtel anzupassen. Ziel ist es, die originale Substanz langfristig zu erhalten und gleichzeitig die strukturelle Integrität der Fassade zu sichern.
Baubeginn: 24.02.2025
Bauende: In Abklärung




